
Studienreise
nach Israel 
Hier finden Sie Berichte zur Studienreise
Ankunft am Ben Gurion Flughafen. Transfer nach Jerusalem
Ölberg, Panoramablick über Jerusalem.
anschl. Stadtrundfahrt in West Jerusalem
Knesset (israelisches Parlament), Besichtigung, Führung und Gespräch im Parlamentsgebäude
Yad Vashem,
Rundgang und Kranzniederlegung
Gespräch mit Herrn Prof. Rabiner Amir Yehoyada
Besuch im Aussenministerium,
Vortrag und Gespräch mit Herrn Dan Schaham
Bethlehem,
Besuch der Geburtskirche,
Internationales Begegnungszentrum Bethlehem,
Vortrag und Gespräch mit Dr. Nuha Khoury
Besuch in der christlichen Privatschule Talitha Kumi in Beth Jala
Besuch im Deutschen Haus, Ramallah
Vortrag von Suleiman Abu Dayyeh, Leiter des palästinensischen Büros in der Friedrich-Naumann-Stiftung.
Die Bedeutung Jerusalems im Konflikt
Vortrag von Dr. Nazmi Jubeh, Leiter der Riwaq Zentrums für Architektur und Denkmalpflege, Friedensaktivist, Mitinitiator der Genfer Vereinbarung zwischen Israel und den Palästinensern im Jahr 2003.
Rundgang und Führung mit Suleiman Abu Dyyeh und Fahrt durch Ramallah u. a. auch zum Amtssitz von Präsident Mahmoud Abbas.
Nachmittags: Israel Museum, Besichtigung des Holy Land Modells
Festung Massada, Rundgang und Erklärung der Festung
Bademöglichkeit im Toten Meer
Fahrt über Jericho durch das Jordan Tal zum See Genezareth
Fahrt am Ufer des Sees Genezareth nach Tabgha, Mosaikfussboden der Brotvermehrungskirche, Primatskirche und weiter nach Kapernaum, Synagogenruine aus dem 3. Jahrhundert und weiter zum Berg der Seligpreisungen
Auffahrt zu den Golan-Höhen
Besuch der Siedlung Katzrin,
Vortrag der Siedlerin Astrid Hesda`I über die Bedeutung der Golanhöhen.
Nazareth, Besuch der Heiligen Stätte.
Vortrag über die arabische Minderheit in Israel,
Dr. Dalia Mansour-Schwake, Fachärztin und Direktorin der gynäkologischen Abteilung im Holy Family Krankenhaus
Weiterfahrt nach Haifa
Stadtrundfahrt über die Panoramastrasse, Berg Carmel, Bahai Tempel und Templer Siedlung (deutsche Kolonie).
Fahrt zu den Drusendörfern Ussefiya und Daliat-El-Carmel.
Vortrag und Gespräch mit einem Mitglied der drusischen Gemeinschaft.
Fahrt nach Tel Aviv
Besuch von Caesarea.
Treffen mit Herr Ali Yahya, Koordinator für Spezialprojekte im Außenministerium, Hotel Dan Caesarea
Rückfahrt nach Tel Aviv
Fahrt nach Alt-Jaffa mit dem Künstlerviertel und der St. Peters Kirche
Besuch im Museum von Ilana Gur, einer israelischen Künstlerin in Jaffa.
Besuch der Itzhak Rabin-Gedenkstätte.
Vortrag und Gespräch im Hotel mit Peter Dudzik, Sonderkorrespondent des Bayerischen Fernsehens
Fahrt zum Ben Gurion Flughafen bei Tel Aviv und Rückflug nach Deutschland.
Hotel NOVOTEL
9 Saint Georges Street Jerusalem, 97200 Israel
http://www.inisrael.com/novotel/index.html
HAON Kibbutz
Holiday Village
Israel
http://65.36.145.227/hotels/Hotel.cfm?HotelID=95
Hotel Golden Beach
56 Herbert Samuel Street, Tel Aviv Promenade, Israel
http://www.de.asiarooms.com/israel/tel_aviv/ golden_beach.html
Vorraussetzung ist ein gültiger Reisepass.
voraussichtlicher Teilnehmerbeitrag (Flug, Halbpension und sämtliche Veranstaltungen im Rahmen der Studienreise sowie die gängigen Trinkgelder für Reiseleitung und Busfahrer)
780,-- Euro pro Person im DZ
950,-- Euro pro Person im EZ
Anmeldung bis 25. Mai 2007
Anmeldung verlängert bis 29. Juni 2007!
an die Bayerische Landeszenrale für politische Bildungsarbeit
Frau Elke Kapell
Tel.: (089) 21 86 - 21 75
Fax: (089) 2186 - 31 75
E-Mail: Elke.Kapell@stmuk.bayern.de
Die Sicherheitslage in Israel und in den Palästinensischen Gebieten ist weiterhin sehr angespannt. Vor Ort befindliche Personen in Israel und den Palästinensischen Gebieten werden daher zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Vor Reisen in den Gazastreifen wird dringend gewarnt.
Es wird geraten, vor und während der Reise nach Israel Meldungen in den Medien über die aktuelle Entwicklung erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken.
Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten.
Die israelischen Behörden warnen weiterhin vor möglichen Terroranschlägen in Israel. In Israel (innerhalb der Grenzen vom 04.06.67) besteht jederzeit und besonders in Städten die Gefahr von Anschlägen, insbesondere Selbstmordattentaten. Die Anschläge richteten sich in der Vergangenheit insbesondere gegen öffentliche Verkehrsmittel (insb. Linienbusse) und öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen einschl. Einkaufszentren, Restaurants und Diskotheken. Auch Ausländer waren Opfer von Anschlägen. Daher wird höchste Vorsicht empfohlen. In der Nähe des Gaza-Streifens besteht zudem Gefahr durch den Einschlag von Raketen mit kurzer Reichweite. Davon ist insbesondere die grenznahe Stadt Sderot betroffen. Anfang Juli 2006 trafen palästinensische Kassam-Raketen erstmals die ca. 12 km vom Gaza-Streifen entfernte israelische Stadt Ashkelon. Den Anweisungen der örtlichen Sicherheitskräfte ist auf jeden Fall Folge zu leisten.
In unmittelbarer Nähe der neu errichteten bzw. im Bau befindlichen Sperranlage zwischen Israel und der Westbank kommt es immer wieder zu Demonstrationen. In ihrer Umgebung wird zu besonderer Vorsicht geraten.
Bei den Grenzübergängen von Eilat nach Ägypten (Taba) und Jordanien (Arava), sowie den Grenzstationen Sheikh Hussein von Israel nach Jordanien und Allenby Bridge von der Westbank nach Jordanien kann es immer wieder zu kurzzeitigen Schließungen bzw. einer Verkürzung der Öffnungszeiten kommen. Der Übergang nach Gaza (Achtung Reisewarnung) ist derzeit geschlossen.
In Jerusalem wird auf Grund der angespannten Situation zu besonderer Vorsicht geraten. Öffentliche Verkehrsmittel, ebenso wie öffentliche Orte mit hohen Besucherzahlen einschl. Restaurants, waren in der Vergangenheit Ziele von Anschlägen in der Stadt. Von Besuchen in der Nähe des Tempelbergs an Freitagen wird abgeraten. Bei Altstadtbesuchen wird zu genereller Vorsicht – insbesondere an islamischen und jüdischen Feiertagen - geraten. Ortskundige Begleitung wird empfohlen.
Reisewarnung für den Gazastreifen
Aktuell: Nach der Entführung eines israelischen Soldaten am 26.06.2006 kam es wiederholt zu teilweise umfangreichen militärischen Operationen im Gazastreifen. Der Gazastreifen ist vollständig abgeriegelt, die Grenzübergänge sind nur sporadisch geöffnet. Seit dem 26. November 2006 herrscht eine Waffenruhevereinbarung in Bezug auf den Gazastreifen. Seitdem sieht das israelische Militär dort weitgehend von Operationen ab.
Seit dem Frühjahr 2006 wurden mehrere Ausländer entführt und westliche Einrichtungen angegriffen. Es besteht die Möglichkeit einer Gefährdung für Staatsangehörige aus EU-Mitgliedstaaten.
Vor Reisen in den Gaza-Streifen wird dringend gewarnt.
Wer trotzdem reist, muss mit einer Gefährdung durch terroristische Anschläge und Entführungen rechnen.
Allgemein: Auch nach dem israelischen Rückzug aus dem Gazastreifen 2005 kann es zur Schließung von Grenzübergängen und einem Ausreiseverbot auch für Ausländer kommen. In solchen Fällen sind die Botschaft Tel Aviv oder das Vertretungsbüro Ramallah außerstande, den Reisenden die Ausreise zu ermöglichen. Die Ein- und Ausreise über den Grenzübergang Rafah ist für Touristen nicht möglich.
Sicherheitshinweise
Von Reisen in die Westbank wird grundsätzlich abgeraten.
Auf Straßen in der Westbank kommt es vereinzelt zu Schüssen auf vorbeifahrende Fahrzeuge. Die Städte Jenin, Nablus, Hebron und Tulkarem sollten völlig gemieden werden. Am 02.02.2006 wurde kurzzeitig ein deutscher Staatsangehöriger in Nablus entführt. Seitdem kam es zu weiteren Entführungen von Staatsangehörigen aus EU-Mitgliedstaaten, so wurde zuletzt Anfang Januar ein französischer Diplomat kurzzeitig festgehalten.
Generell gilt, dass Reisen in und eine Ausreise aus den Palästinensischen Gebieten (Westbank und Gaza-Streifen) auch mit Unterstützung der Deutschen Botschaft Tel Aviv und des Vertretungsbüros in Ramallah nicht sichergestellt werden können.
Die Mitarbeiter des Vertretungsbüros Ramallah können bei Sperrung der Stadt, die in der Regel sehr kurzfristig erfolgt, dort nicht erreichbar sein. In diesem Fall wird auf dem Anrufbeantworter des Büros eine Telefonnummer angegeben, unter der Mitarbeiter zu erreichen sind.
Botschaft Tel Aviv
03-6931-312
Vertretungsbüro
Ramallah
0599-656.000 oder
(Palästinensischen
Gebieten) 054-3046337
(für Anrufer aus
Deutschland)
00972-54-3046337