Einsichten und Perspektiven 04/2011
Eva Feldmann-Wojtachnia und Manuela GlaabDemnächst könnte „Stuttgart 21“ im Duden als Fachbegriff nachzuschlagen sein: als selbstregulierte, direkte politische Artikulationsform unterschiedlichster Bevölkerungsgruppen. mehr...
Der Beitrag wendet sich im Folgenden zunächst kurz dem Begriff der Integration zu. Anschließend folgen Ausführungen zur Bevölkerung mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland. Mit diesem Wissen ausgerüstet, erfolgt ein vertiefter Blick auf Bayern. mehr...
Nordrhein-Westfalen ist nicht das einzige „Bindestrich-Land“ der Bundesrepublik und auch nicht das einzige aus Überresten früherer Territorien neu zusammengefügte. Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt stehen für eine ganz ähnliche Geschichte. mehr...
Christoph HuberDie Erinnerungsarbeit in Frankreich ist in Bewegung. Sie ist aufgeschlossen, international ausgerichtet und vor allem bereit, die Herausforderung einer zeitgemäßen Form der Vermittlung der Vergangenheit anzunehmen und mit der Frage nach der Bedeutung für die Gegenwart zu verbinden. mehr...
Das 65-jährige Bestehen der bayerischen Verfassung war für Kultusminister Dr. Spaenle der Anlass, in Schulen, außerschulischen Bildungseinrichtungen, öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Institutionen den Prozess der Identität – vielleicht einer bayerischen Identität – im Kommunikationsraum Bayern zu hinterfragen und zu unterstützen. mehr...
Am historisch bedeutsamen Datum des 9. November 2011 unterzeichneten der israelische Erziehungsminister Sa’ar, der Direktor von Yad Vashem, Avner Shalev, sowie Staatsminister Dr. Spaenle eine Absichtserklärung zur Vertiefung der bayerisch-israelischen Bildungszusammenarbeit. mehr...