Einsichten und Perspektiven 01/2009
Heinrich PehleAuch wenn es sich nach allgemeiner Auffassung beim Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland um ein „politisch schwaches Staatsoberhaupt“ handelt, wird seine Wahl von den maßgeblichen politischen Akteuren traditionell sehr ernst genommen. Die politischen Parteien streiten ganz selbstverständlich und intensiv um die Besetzung des „höchsten Amts im Staate“. „Gezerre um die Wahl des Bundespräsidenten“ hat es schon immer gegeben. mehr...
Stefan Appelius„Ich habe nie einen Menschen getroffen, der mir besser gefiel; er schien mir das wirklich schöne Beispiel des besten Menschentypus der Arbeiterklasse mit all ihrer natür-lichen Liebenswürdigkeit und Höflichkeit, ohne Unterschied der Nation.“ Das hat der britische Verleger Victor Gollancz, Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, über einen deutschen Politiker gesagt, den man in der Bundesrepublik nie wirklich gekannt hat. mehr...
Auf Initiative der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit veranstalteten der Münchner Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur (Prof. Dr. Michael Brenner) und die Landesgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt (Prof. Dr. Sabine Ullmann) am Jüdischen Kulturmuseum Augsburg-Schwaben eine Tagung zur Jüdischen Geschichte in Schwaben. mehr...
Peter J. OpitzÜber viele Jahrzehnte galt die Taiwanstraße als einer der gefährlichsten Konfliktherde in Ostasien. Mit 1300 auf die Insel gerichteten chinesischen Mittelstreckenraketen besteht hier eine der größten Raketenkonzentrationen auf der Welt. Seit Antritt des neuen, im März 2008 vergangenen Jahres gewählten Präsidenten Ma Ying-jeou (Ma Ying jiu)1) ist eine deutliche Entspannung der Situation eingetreten. mehr...